|
|
Werbelüge: So schwindelt Nestlé, Kellogg's, Zweifel und Co.
Der Mangosaft enthält vor allem Traubensaft und die Portion Milch im Pausensnack ist nichts Weiteres als eine magere Dosis Milchpulver: Nahrungsmittelhersteller tragen auf den Verpackungen dick auf. Doch was drauf steht, muss auch drin sein. «Kassensturz» zeigt besonders dreiste Werbelügen.
|
|
Aktualisiert ( Freitag, 18. Juni 2010 um 07:25 )
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
Mühlberg Fotografie: Suche für verschiedene Shootings und für einen Studio-Fotoworkshop vom 4. Juli 2010 in Zürich, und für mein Portfolio, Models von 18 bis 45 Jahren und eine Visagistin.
Wenn du Interesse hast, sende mir einige Fotos mit deinen Daten an:
|
|
|
Hörschäden
Warnung vor der WM-Tröte
Vuvuzelas, längliche Blasinstrumente, sind das Symbol für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Gesundheitsbehörden warnen vor massiven Dezibelattacken auf die Ohren.
|
|
Aktualisiert ( Montag, 14. Juni 2010 um 14:49 )
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
Alzheimer: Dicker Bauch, höheres Risiko?
Einem möglichen Risikofaktor für die Entstehung von Alzheimer-Demenz sind Forschende aus den USA auf der Spur: Wissenschaftstreibende der Boston University School of Medicine wollen festgestellt haben, dass ein ausgeprägter Bauch mit dem Erkrankungsrisiko in Verbindung steht. Dass starkes Übergewicht in mittlerem Alter die Wahrscheinlichkeit für Morbus Alzheimer erhöht, sei schon länger bekannt, schreibt die Bostoner Gruppe in den "Annals of Neurology". Ihrer Studie zufolge scheint jedoch speziell das viszerale Bauchfett - also Fettanlagerungen um die Baucheingeweide - mit einem erhöhten Demenzrisiko verbunden zu sein.
|
|
Aktualisiert ( Montag, 07. Juni 2010 um 07:37 )
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
Mittelmeer-Kost: Auch erkrankte Herzen profitieren
Die mediterrane Ernährungsweise kommt Herz und Kreislauf laut einer aktuellen Studie nicht nur vorbeugend zugute. Auch bei bestehenden Herzerkrankungen kann die Mittelmeerkost von Vorteil sein, berichten Forschende aus Griechenland. Das Team um Christina Chrysohoou von der Universität Athen widmete sich in seiner Untersuchung 1.000 Patientinnen und Patienten, bei denen ein akutes Koronarsyndrom vorlag. Darunter versteht man akute lebensbedrohliche Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe.
|
|
Aktualisiert ( Montag, 07. Juni 2010 um 07:38 )
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 3 von 63 |